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Go SEO or Go Home

Suchmaschinenoptimierung bleibt weiterhin erfolgskritisch für Unternehmen. Software-Werkzeuge erlauben deswegen gezielte Maßnahmen, um einen der begehrten oberen Plätze in den Ergebnislisten kundentypischer Suchanfragen zu ergattern.


Online Marketing basiert wesentlich auf SEO, also der Suchmaschinenoptimierung. Als die wohl bedeutendste Suchmaschine zu Inhalten im Internet etablierte sich Google, ein Produkt der US-amerikanischen Google, Inc. Das Unternehmen bearbeitete allein im bisherigen Verlauf von 2016 über 90 Prozent aller weltweiten Suchanfragen. Darauf bauen vertikale Suchdienste wie Google News, Google Bilder und Google Maps auf. Als weitere Suchmaschinen nutzen manche User auch Bing oder Yahoo.

Für Suchen innerhalb von Websites existieren spezifische Suchmaschinen, etwa auf dem Produktspektrum von amazon oder eBay. YouTube und Flickr erlauben als Internetdienste die Suche nach Video– bzw. Fotoinhalten.

Suchmaschinenbezogene Optimierung von Websites

Die sich zunehmend vernetzenden und damit ändernden Lebensbereiche umfassen speziell Internetrecherche und Konsum.  Zur Steigerung von Onlineumsätzen im Internet stellt sich insbesondere die Frage, wie Leistungs– bzw. Produktangebote von Unternehmen in den Ergebnissen entsprechender Suchanfragen auf Google möglichst vorrangig erscheinen – dazu dient Search-Engine-Optimierung: SEO.

Organisches Wachstum der Bekanntheit

Günstige Formatierungen von Websiteinhalten lassen sich mit spezialisierten Software-Tools erreichen. Beispielsweise filtern Suchmaschinen Spam aus, weswegen sie etwa spontan erscheinende ähnliche Inhalte stark ignorieren.

Zugleich identifizieren die Maschinen diverse Zielgruppen von Webseiten sowie den Grad der Angemessenheit der Inhalte an jene Gruppen. Dazu nutzen Suchmaschinen mehr oder weniger simple Metriken: Je mehr Links auf eine Webseite verweisen, desto stärker müssen sich wohl umso mehr linksetzende Nutzer für diese Informationsquelle interessieren – je länger Leser verweilen, desto attraktiver erscheint die Website ihnen wohl.

Das organische, also nicht werbefinanzierte, Wachstum der Seitenpopularität lässt sich für eine Onlinepräsenz bzw. Person und deren inhaltliches Umfeld auf Google Trends erkunden.

Für den Geschäftserfolg durch SEO stehen für Webmaster ein breites Spektrum unterschiedlichster Analyse– und Manipulationswerkzeuge bereit. Einige klassische SEO-Tools sind:

Browseo zeigt Inhalte von Webseiten aus Sicht des Google-Bots: kein Design und Layout. So erkennen Seiteneigner noch bessere Positionen von Textpassagen auf Seiten – zum Beispiel: Paragraphen mit mehr relevanten Stichworten gehören an obere Positionen im Seiteninhalt – so verbindet Google die Seite mit jenen Keywords.

Der Microdata Generator erstellt aus Firmendaten des Seitenanbieters HTML-Code. Im Seitencode integriert, repräsentiert jener generierte Code einen Teil der Mikrodaten der Seite. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit auf bessere Ergebnisplätze.

Per Log-Datei-Analyse mit Screaming Frog sichten SEO-Professionals Log-Dateien, etwa von Apache Webservern, um Hindernisse bzw. Potenziale für bessere Suchmaschinen-Rankings der geservten Seiten zu identifizieren.

Mit dem Screaming Frog SEO Spider lassen sich Websites zur Fehleranalyse crawlen, also sukzessive automatisiert besuchen. Das extrem parametrierbare Tool mit Hunderten von Einzelfeatures findet beispielsweise tote Links und extrahiert Metadaten und Titel.

 

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